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CH.N.
Meine Rückmeldung an deine Stunden:
• Strebe kein Reparieren meiner Skoliose an
• Meine Kalkablagerungen in den Schultergelenken schmelzen bei deinen Übungsanweisungen
• Mein manifestes Schleudertrauma nimmt aktiv den Kampf mit dir auf
• Meine Überbeweglichkeit lässt sich von dir in Schranken halten
Ich mag deinen selbstkritischen, witzigen Kommentar während den Übungen und komme gerne,………….. wenn’s mein Schulprogramm zulässt!
S.R.
was ich an alles deinen kursen sehr mag und unheimlich schätze (dh pilates und schwangerschaftsyoga) ist deine art: du bist immer gut drauf, hast eine soo angenehme art, du forderst nicht, du gibts hilfestellung, es geht in deinen kursen nicht um leistung, um die anzahl wiederholungen die man schaffen muss, sondern um die person selbst, das die sich wohl fühlt in dem was sie kann und leisten vermag,so individuell wie man eben ist! du bist esotherisch, aber nicht abgehoben und in anderen sphären. einfach ein gutes gefühl mit dir zu trainieren!
D.M.
ich finde die pilatesstunden bei dir im studio, von dir sowie auch von verena und maya super toll.
mein rücken ist dank den besuchten stunden bei euch wieder wunderbar und ich geniesse das training jeweils total nach einem strengen arbeitstag
B.M.
- jahrelange Fehlbelastungen/Verspannungen erkennen
- lernen geeigneter Technik zur deren Vermeidung
- Tiefenentspannung kennenlernen
- durch entspannende aber konzentrierte Uebungen herausfinden wie man "sein" Problem
lösen kann
- Uebungen können gut in den Alltag umgesetzt werden
- kein "Gruppenstress", jeder "arbeitet" an sich selber im eigenem Tempo
- Zusätzlich oder zum Ausgleich von anderen Sportarten (Ausdauer etc)
- ruhige entspannte Atmosphäre
M.BG.
Ich säg immer ich gang is Mentale-Körpertraining... :)
B.D.
sich selbst wahrnehmen, spüren wo Verspannungen sind und sie bewusst auflösen. den Körper von innen spüren, Sitzpositionen beobachten, was kann ich ändern, dass ich ohne Kraft oder Anspannung sitzen / stehen kann,
Sich selbst über die Körperhaltung bewusst werden. Sein im hier und jetzt, die lockere Position wahrnehmen und verinnerlichen,
ich komme leicht verspann in die Behandlung- und fliege wieder aus dem Haus….
Ch.S.
Ob ich Dir mit meiner Ausdrucksweise, die Beschreibung, der von mir persönlich empfundenen Körpersprache, näher bringen kann, weiss ich nicht. Aber ich versuche es sehr gerne, zumal mir die Stunden bei dir sehr viel bedeuten.
Vielleicht sollte man bezüglich "körpereigenes Empfinden" etwas weiter ausholen und sich fragen, wie es zum Bedürfnis kommt, Bewegungen, Anspannen, Loslassen, Atmen, Fliessenlassen, Muskelbrennen, Schmerz, Druck, gepresste Atmung, heiss, kühl, schwer, leicht, müde, versinken, Kraft, Energie, schlaff, erschöpft BEWUSSTER ZU SPÜREN UND WAHRZUNEHMEN. Ich denke, dass mit diesem Bedürfnis die Körperwahrnehmungen in die Tiefe gehen, sowohl im Kopf (meditativ und konzentriert), als auch am eigenen Körper: Wie fühlt sich etwas an, und wie facettenreich kann dieses Gefühl sein?
Nach meiner Gymnastik-Lehrer Ausbildung habe ich dieses subtile Körpergefühl mit nichten beherrscht! Da galt meine Konzentration: je strenger, je schmerzhafter und je mehr, desto besser! Die Lunge auskotzen, die Muskeln brennen lassen, Ausdauertraining bis zum geht nicht mehr usw.!Sich und den anderen etwas beweisen, an Läufen teilnehmen, Aquafitstunden erteilen, aber nicht der herkömmliche, therapeutische Wellnessunterricht, nein ich war bekannt, als die Power-Aquafit-Instruktorin und wollte es auch möglichst lange bleiben!
Danach folgte die unerbittliche Retourkutsche: Mein Rücken lehnte von Anfang an alles ab, was als übertrieben ehrgeizig galt! Nach jedem Nordic-Walking Lauf, hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein hartes, schweres Kreuz zu tragen und konnte kaum noch aufrecht gehen! Erst nach der ärztl. Diagnose: diverse Diskushernien, kam ich langsam zur Einsicht, dass ich grundsätzlich einiges zu meiner persönlichen Körpereinstellung ändern muss, um meiner Gesundheit Gutes zu tun und trotzdem fit, beweglich und aktiv bleiben zu können.
Also lernte ich auf Wörter und Ausdrucksweisen zu achten wie: dem Körper Gutes tun, seine persönlichen Grenzen wahrnehmen und kennen, seinen Körper fordern, aber nicht überfordern! Ein paar wichtige Wörter, mit denen ich mich ein Leben lang auseinandersetzen muss und welche mich immer begleiten werden, heissen: BALANCE,AUSGEWOGENHEIT,NICHT ZUVIEL UND NICHT ZUWENIG!WO SIND MEINE GRENZEN? WIEVIEL IST GUT, WIEVIEL IST SCHLECHT? DIE RICHTIGE DOSIERUNG IST DAS A UND O FÜR'S GANZE LEBEN!
Dies findet man nur heraus, indem man seinen Körper immer besser und genauer kennt. Deshalb möchte ich mittels Körperarbeit zu meinem persönlichen Körperziel gelangen, nämlich das für meinen Körper Richtige tun, ich will meinen Körper erforschen, ich will die körpereigenen Reaktionen spüren, ich will mit meinem Körper einen Weg gehen, der zum gewünschten Ziel führt und nicht in einem Irrgarten endet, wo es keine Orientierung für meinen Körper gibt, weil sich dort mein Körper unwohl, fremd und gestresst fühlt! Nochmals: auf diesem Weg soll mein Körper mit allem für ihn Zumutbaren gefordert, aber nicht überfordert werden! Liebe Bigi, dies ist meine ganz persönliche Vorstellung von Körperarbeit und Wahrnehmung.
B.L.
Mir kommt spontan folgendes in den Sinn.
Auf den Körper achten. Beobachten, ausprobieren können. Mehr acht zu geben. Konzentration und abschalten können. Sich nur mit sich selbst zu befassen. Etwas guten zu tun.
C.M.
Körperentspannung / Muskeln loslassen / andere Bewegungsmuster lernen / Körper überlisten / Fehlhaltungen erkennen und verbessern /
K.H.
Also, ich habe relative lange, Jahre gebraucht, bis ich diese Veränderung oder dieses "Gespür" im Körper erkennen und fühlen konnte. Am Anfang macht man alles mit Kraft und es ist ein Chrampf...
Inzwischen kann ich relativ gut an bestimmte Körperstellen hin "fühlen oder spüren". Wenn ich das beschreiben muss. würde ich sagen wenn man in diese Stellen hinein atmet, gibt es Platz, Raum, Luftraum und die Stelle oder der Raum "vergrössert" sich. Am besten zu spüren beim Bauch... Luft rein - Bauch kommt raus, Luft ausatmen, der Bauch geht wieder rein. So kann es auch bei anderen Stellen sein. Zum Beispiel im Schultergürtel geht's auch noch gut oder in die Lungenflügel. Hüftbereich ist bei mir schwieriger, ich bin etwas steiff dort. Aber sobald man es kann, irgendwohin zu atmen, zu lösen, wird auch die Zone lockerer... Sich die Muskelnstränge vorstellen, oder das Gewebe. Wenn es so zusammenklebt und man Luft reinbringt, ist das Gewebe durchflutet mit Luft oder Blut oder sonstwas und es gibt mehr Platz, oder Raum. Oder man stellt sich die verkürzten Muskeln vor, sieht sie in Gedanken in die Länge... und schon werden sie länger.
Ein tolles Gefühl habe ich jeweils einfach beim Stehen. Bewusst stehen, alle Körperteile ansprechen, so zum Beispiel: Die Füsse sind gut verankert auf dem Boden, Grosser Zeh, Fussballen, Ferse, Knie, nicht durchdrücken, leichte Spannung in den Beinen, Hüfte nicht nach vorne und nicht nach hinten kippen - gerade halten. Bauch spannen, nicht einziehen, in Gedanken die Jeans mit Reissverschluss schliessen.... Oberkörper aufrichten, Brust raus, Schultern nach unten und nach hinten, nur spüren, nicht drücken, Wirbelsäule aufrichten, Arme hängen lassen, Kopf sitzt locker oben drauf, ein Faden zieht zur Decke... Dieses Gefühl versuchen zu verankern.
Das kennst du doch alles. Wenn ich das jetzt so schreibe, sitze ich schon ganz anders vor dem PC. Es kommt einfach mit der Zeit, diese tolle Körpergefühl. Du hast auch mal was gesagt, wie ein Schwamm der sich mit Wasser oder Luft vollsaugt - es gibt Luft, Platz oder Raum. (oder wie die Schoggi mit den Luftbläschen.....) Das kann ich sehr gut nachfühlen. Mir ist noch etwas in den Sinn gekommen, als ich mir über dies alles Gedanken gemacht habe. Es ist wie wenn du einen Schirm aufspannst.. Alles ist locker, aber offen und mit leichter Spannung. Wenn ich mir vorstelle ich spanne in mir den Schirm auf finde ich das noch ein guter Vergleich zur Körperwahrnehmung und Körperspannung.
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